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Hanne Lübbehüsen/SP-X - 10. April 2015, 15:47 Uhr - 4x4 Allrad RATGEBER

Fünf Autofilme, die man gesehen haben muss - Popcorn und PS

Wer Filme mag, in denen Gespräche zwischen den Hauptdarstellern nicht so wichtig sind wie das Quietschen der Reifen oder das Motorengeräusch PS-starker Boliden, der bekommt hier fünf Tipps.

Halsbrecherische Verfolgungsjagden, unwirkliche Stunts, Rennen fahren am Limit und jede Menge schöne Autos: Es gibt einige Filme, die die Herzen der Adrenalinjunkies unter den Autofahrern höher schlagen lassen. Welcher Film der Beste ist, darüber lässt sich trefflich streiten. Wer mitreden will, sollte aber diese fünf gesehen haben - mindestens. 

The Fast and the Furious: Gerade ist der siebte Teil der Hubraum-Saga in den Kinos gestartet. Seit 2001 begeistert die Clique um Dominic ,,Dom" Toretto (Vin Diesel) ihre Fans mit Straßenrennen und dem Kampf zwischen Gut und Böse. Der wird immer wieder auch auf der Straße ausgetragen, wobei extrem getunte Autos eine wichtige Rolle spielen. In jedem Film mit von der Partie: japanische Sportwagen und amerikanische Muscle Cars.
Nur noch 60 Sekunden: Starke Actionszenen, teure Autos, die Story: Ex-Autoknacker (Nicolas Cage) trommelt seine alte Gang noch einmal zusammen, um in einer Nacht 50 Autos zu stehlen - natürlich für den guten Zweck. Darunter unter anderem fünf Ferrari, drei Bentley, zwei Aston Martin und ein 67er Mustang Shelby GT 500, Codename Eleanor.

Bullitt: Der Klassiker aus dem Jahr 1968, in dem Steve McQueen, der den Polizisten Frank Bullitt spielt, demonstriert, wie cool Autofahren aussehen kann. In einer der längsten Verfolgungsjagden der Filmgeschichte jagt er in seinem grünen Fastback-Mustang die Verbrecher im schwarzen Dodge Charger durch die Hügel von San Francisco. Zehn Minuten ohne Dialoge, aber mit jeder Menge Action.

Le Mans: Noch ein Klassiker, noch einmal mit Steve McQueen. Der Rennsportfilm behandelt das gleichnamige 24-Stunden-Rennen und dokumentiert die Rennsportszene der 70er Jahre. Es geht um Rivalität unter Rennfahrern, im Vordergrund stehen allerdings die spektakulären Rennaufnahmen. So kommen die ersten 38 Minuten gänzlich ohne Dialog der Schauspieler aus.

Rush - Alles für den Sieg: Ebenfalls in den 1970er Jahren in der Rennsportwelt spielt der Konkurrenzkampf der Rennfahrer Niki Lauda (Daniel Brühl) und James Hunt, der auf wahren Begebenheiten beruht. Neben adrenalingeladenen Rennszenen gibt es aber auch eine echte Handlung, weshalb man weder zwingend Auto- noch Formel-1-Fan sein, um diesen Film zu mögen - es hilft aber.

Dieser Artikel aus der Kategorie 4x4 Allrad Auto RATGEBER wurde von Hanne Lübbehüsen/SP-X am 10.04.2015, 15:47 Uhr veröffentlicht.