der Redaktion - 25. Februar 2015, 08:53 Uhr - 4x4 Allrad RATGEBER
29 Verkehrstote mehr
3368 Menschen starben im vergangenen Jahr auf deutschen Straßen.
Die Gesamtzahl der polizeilich aufgenommenen Unfälle nahm im Jahr 2014 jedoch leicht ab und lag bei rund 2,40 Millionen (-0,7 %). Dieser Rückgang ist auf Unfälle mit ausschließlich Sachschaden zurückzuführen, die um 1,3 Prozent auf 2,10 Millionen abnahmen. Die Zahl der Unfälle mit Personenschaden stieg dagegen um 3,8 Prozent auf rund 302 000 an.
Die Zahl der Verunglückten insgesamt nahm 2014 gegenüber dem Vorjahr um 3,9 Prozent zu. Insbesondere die relativ milden Wintermonate und ein sehr warmer, trockener Frühling haben zu mehr Getöteten und Verletzten geführt. Bei günstigen Witterungsbedingungen wird mehr und häufig schneller gefahren. Zudem sind mehr ungeschützte Verkehrsteilnehmer wie Fußgänger und Zweiradfahrer unterwegs. Dadurch steigt die Schwere der Unfälle.
Gemessen an der Einwohnerzahl war das Risiko, im Straßenverkehr zu sterben, in Sachsen-Anhalt mit 61 Todesopfern je eine Million Einwohner am größten. Aber auch Mecklenburg-Vorpommern (58) sowie Niedersachsen und Brandenburg (jeweils 57) hatten wesentlich höhere Werte als der Bundesdurchschnitt, der im Jahr 2014 bei 42 Getöteten je eine Million Einwohner lag. (ampnet/jr)
Dieser Artikel aus der Kategorie 4x4 Allrad Auto RATGEBER wurde von der Redaktion am 25.02.2015, 08:53 Uhr veröffentlicht.
