Holger Holzer/SP-X - 15. Januar 2015, 10:30 Uhr - 4x4 Allrad NEWS
Opel Karl - Eine Handbreit unter der 10.000-Euro-Marke
In der Kleinstwagenklasse wird weniger nach Markenimage als nach Preis gekauft. Der Opel Karl setzt aber nicht allein auf einen optisch günstigen Euro-Betrag.
Darüber hinaus finden sich auf der Optionsliste einige Posten, die in der kleinsten Pkw-Klasse bislang eher selten sind. Dazu zählen ein kamerabasierter Spurassistent, ein beheizbares Lederlenkrad und Nebelscheinwerfer mit Abbiegelicht.
Der Karl positioniert sich am unteren Ende der Opel-Modellpalette und will die preisgünstige Alternative zum Lifestyle-Mini Adam sein. Zu den Wettbewerbern zählen der VW Up mit seinen Markengeschwistern von Seat und Skoda, die franko-japanischen Drillinge Citroen C1, Peugeot 108 und Toyota Aygo sowie der Ford Ka. Die Konkurrenten liegen beim Basispreis teils unter 9.000 Euro, bieten dann allerdings weniger Grundausstattung als der Rüsselsheimer, der zudem mit dem nominell kräftigsten Einstiegsmotor im Umfeld punkten kann.
Dieser Artikel aus der Kategorie 4x4 Allrad Auto NEWS wurde von Holger Holzer/SP-X am 15.01.2015, 10:30 Uhr veröffentlicht.
