Wolfgang Pester (vm) - 5. September 2014, 15:06 Uhr - 4x4 Allrad NEWS
E-Tankstopp: Jetzt gibt's Geld für die Strommenge statt für die Ladezeit
Fahrer von Elektroautos zahlen jetzt exakt an RWE-Ladesäulen den Strom in Kilowattstunden (kWh), den sie "tanken".
Was beim Tanken von Kraftstoffen selbstverständlich ist, gilt nun auch für Strom. Denn "die Abrechnung nach Kilowattstunden über ein behördlich geprüftes Messsystem ist die genaueste und fairste Methode, Fahrern von Elektrofahrzeugen den geladenen Strom zu berechnen", erklärt Dietrich Gemmel, Chef der RWE Effizienz. Damit nach Kilowattstunden abgerechnet werden kann, ist ein Vertragsverhältnis zwischen Ladesäulenbetreiber und Kunde nötig. Auf dieses Vertragsmodell setzt RWE seit Jahren mit seinen Autostromprodukten.
Eine weitere Voraussetzung für ein komfortables Laden ist das "Roaming", wie es vom Mobilfunk bekannt ist. Das Unternehmen aus Dortmund integriert bereits heute schon die Ladestationen von mehr als 70 Energieversorgern in ihrem deutschlandweiten Ladestationsnetz und ermöglicht so eine einheitliche Abrechnung der geladenen Energie. Insgesamt betreibt RWE rund 3 200 intelligente Ladepunkte für Elektrofahrzeuge in 21 europäischen Ländern und in den USA.
Dieser Artikel aus der Kategorie 4x4 Allrad Auto NEWS wurde von Wolfgang Pester (vm) am 05.09.2014, 15:06 Uhr veröffentlicht.
