Ralf Loweg (vm) - 9. Juli 2014, 17:30 Uhr - 4x4 Allrad NEWS
Allrad für den Drahtesel
Die Entwicklung bei den Elektro-Fahrrädern schreitet rasant voran.
Die Motoren befinden sich direkt am Tretlager und übertragen die Kraft unmittelbar auf die Kette. Dadurch ergibt sich ein tiefer Fahrzeugschwerpunkt. Und das soll für einen stabilen und wendigen Lauf des Rades sorgen. Gesteuert werden die Motoren über einen Bordcomputer, bei dem zwischen fünf Fahrmodi gewählt werden kann. Auch Infos wie Geschwindigkeit oder Ladezustand sind abrufbar.
Zwei Modelle haben das sogenannte "Twin Sensor-Frontmotorsystem": "Citta" und "Primo". Und dieses System sorgt für einen Allradantrieb. Dabei wird das Hinterrad durch menschliche Kraft angetrieben und das Vorderrad durch den Elektromotor. Daraus ergibt sich eine ausgewogene Beschleunigung beider Einzelräder. Der Clou dieses Elektro-Fahrrades: Es verfügt über einen USB-Anschluss, mit dem sich zum Beispiel Handys während der Fahrt laden lassen. Und wie viel kostet der Spaß? Das Einstiegsmodell liegt bei 1 699 Euro, für das teuerste Trenoli-Pedelec sind 2 699 Euro fällig.
Dieser Artikel aus der Kategorie 4x4 Allrad Auto NEWS wurde von Ralf Loweg (vm) am 09.07.2014, 17:30 Uhr veröffentlicht.
