ALLRAD-NEWS

Ralf Loweg (vm) - 12. Mai 2014, 13:01 Uhr - 4x4 Allrad NEWS

Rückruf-Welle: Fiat Chrysler und Ford betroffen

Die Rückruf-Welle der Autobauer ebbt nicht ab: Fiat Chrysler ruft jetzt weltweit etwa 780 000 Kleinbusse in die Werkstätten zurück.

Die Rückruf-Welle der Autobauer ebbt nicht ab: Fiat Chrysler ruft jetzt weltweit etwa 780 000 Kleinbusse in die Werkstätten zurück. Wegen eines defekten Schalters besteht Brandgefahr. Es seien bislang 36 Fälle von Überhitzung bekannt, teilte der Konzern mit. Wie oft dies zu einem Brand geführt hat, verrät das Unternehmen allerdings nicht. Verletzte habe es nicht gegeben, erklärt Fiat Chrysler. In Deutschland sind genau 2 079 Fahrzeuge von dem Rückruf der Modelle Dodge Grand Caravan und Chrysler Town & Country. Dabei handelt es sich um die Baujahre 2010 bis 2014. Bis auf knapp 21 000 Fahrzeuge seien die Kleinbusse allesamt in den Vereinigten Staaten, Kanada und Mexiko verkauft worden, heißt es.

Eine große Rückrufaktion von rund 750 000 Autos gibt es auch bei Ford. Der Grund: Mögliche Airbag- und Tür-Probleme. Bei den Fahrzeugen vom Typ Escape und C-Max-Hybrid könne es dazu kommen, dass aufgrund eines Software-Fehlers Airbags nicht funktionieren, so der Konzern. Zudem könne die Tür-Verriegelung fehlerhaft sein, wodurch sich die Tür während der Fahrt öffnen könne. Die meisten der zurückgerufenen Autos müssen auf beide Probleme hin untersucht werden. Laut Ford sind in Europa keine Fahrzeuge von dem Rückruf betroffen.

Dieser Artikel aus der Kategorie 4x4 Allrad Auto NEWS wurde von Ralf Loweg (vm) am 12.05.2014, 13:01 Uhr veröffentlicht.