Achim Ritz (vm) - 25. März 2014, 12:48 Uhr - 4x4 Allrad NEWS
Richtiger Versicherungsschutz bringt Sicherheit für Biker
Helm, Stiefel, Protektorenkombi und Handschuhe sind für Motorradfahrer beim Start in die neue Saison und bei jeder Tour wie eine Lebensversicherung.
Anders als bei Autos, die über Airbags und eine Knautschzone verfügen, kann für Biker beispielsweise bei Wildunfällen die Frage nach dem richtigen Versicherungsschutz entscheidend sein. Wenn ein Reh oder Wildschwein aus dem Wald auf die Straße rennt und mit dem Motorrad kollidiert oder der Fahrer aus Schreck am Lenker reißt und stürzt, bietet nach Darstellung von Finanz-Dienstleistungsgesellschaft Dr. Klein eine Teil- oder Vollkaskoversicherung den besten Schutz. Diese umfassen außerdem Schäden durch Brand und Diebstahl. Die Vollkasko-Versicherung haftet zusätzlich bei selbstverschuldeten Unfällen, Vandalismus oder Fahrerflucht.
Da Unfälle mit dem Motorrad oft mit schweren Verletzungen oder sogar bleibenden Schäden verbunden sind und die gesetzliche Unfallversicherung bei Crashs in der Freizeit nicht zahlt, sollten Biker über eine private Unfallversicherung nachdenken. Sie zahlt beispielsweise eine lebenslange Rente oder eine Einmalsumme bei Invalidität oder Todesfall. Auch kosmetische Operationen oder Bergungskosten werden von der privaten Unfallversicherung übernommen. Empfehlenswert ist ferner eine Rechtschutzversicherung. Auf jeden Fall sollten Motorradfahrer vor einer Reise in andere Länder eine Auslandsreisekrankenversicherung abschließen.
Dieser Artikel aus der Kategorie 4x4 Allrad Auto NEWS wurde von Achim Ritz (vm) am 25.03.2014, 12:48 Uhr veröffentlicht.
