Achim Ritz (vm) - 28. Februar 2014, 15:09 Uhr - 4x4 Allrad RATGEBER
Biker: Grenzen im Sicherheitstraining ausloten
Die knapp vier Millionen Biker in Deutschland sind im Straßenverkehr einem vier Mal höheren Unfallrisiko ausgesetzt als Autofahrer.
Viele Berufsgenossenschaften unterstützen die Teilnahme am Sicherheitstraining finanziell. Nach Darstellung des Bundesverbandes der Motorradfahrer muss im Vorfeld bei der zuständigen Genossenschaft ein Antrag gestellt werden. Vor allem vor dem Saisonbeginn ist es wichtig, Mensch und Maschine für die ersten Touren fit zu machen. Beim Sicherheitstraining können Motorradfahrer ihre theoretischen Kenntnisse und praktischen Fertigkeiten aufzufrischen.
Die Übungen laufen unter Anleitung von Experten und umfassen unter anderem Slalomfahren, langsames Fahren über schmale Bretter, Bremsmanöver aus verschiedenen Fahrgeschwindigkeiten heraus oder das Fahren kleiner Kreise. Das Training richtet sich nach den Bedürfnissen und Qualifikationen der Beteiligten. Im Mittelpunkt stehen fahrpraktische Übungen mit dem eigenen Motorrad und eine sichere Fahrzeugbeherrschung. Geübt wird, kritische Situationen im Straßenverkehr frühzeitig zu erkennen, sie richtig einzuschätzen und zu vermeiden. ,,Neben dem Lerneffekt spielen aber auch der Fahrspaß und der Erfahrungsaustausch eine große Rolle", betont Michael Lenzen, Vorsitzender des Bundesverbandes der Motorradfahrer. Infos zu Terminen der Sicherheitstrainings: www.deutsche-verkehrswacht.de/home/angebote/sicherheitstraining/motorrad-sht.html
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