Achim Ritz (vm) - 17. Januar 2014, 14:03 Uhr - 4x4 Allrad NEWS
Wetterschwankungen verringern Leistungsfähigkeit am Steuer
Das Wechselspiel von kalten, verregneten Tagen und Temperaturen von über zehn Grad Celsius in diesem Winter kann für Autofahrer zum Risiko werden.
Wetterfühlige Menschen klagen in solchen Tagen auch über Gliederschmerzen. Dann fällt das Autofahren ebenfalls schwer. Der Schulterblick schmerzt und wird vernachlässigt. Das Umgreifen des Lenkrads fällt schwer und auch das Bremsverhalten ändert sich. Darüber hinaus reagieren manche Autofahrer auf Witterungsschwankungen auch mit erhöhter Lichtempfindlichkeit der Augen. Das ist angesichts der Bedeutung, die gutes Licht und gute Sicht für die Sicherheit haben, ein problematisches Phänomen. Der Gegenverkehr blendet und die Fahrt wird zur Qual.
Die Verkehrswacht empfiehlt Verkehrsteilnehmern, sich nur dann ins Auto zu setzen, wenn sie sich körperlich und seelisch fit fühlen. Im Zweifelsfall ist es für alle Beteiligten sicherer, auf öffentliche Verkehrsmittel oder das Taxi umzusteigen. Medikamente gegen die Beschwerden sind häufig auch keine Lösung, denn auch die Pillen schränken oftmals die Fahrtüchtigkeit ein. Sowohl verschreibungspflichtige als auch rezeptfreie Präparate können Müdigkeit, Schwindel oder Sehstörungen auslösen. "Das Risiko einer beeinträchtigten Reaktions- oder Konzentrationsfähigkeit durch Arzneimittel wird oft verkannt", sagt Bodewig.
Dieser Artikel aus der Kategorie 4x4 Allrad Auto NEWS wurde von Achim Ritz (vm) am 17.01.2014, 14:03 Uhr veröffentlicht.
