Wolfgang Peters (vm) - 14. Januar 2014, 16:23 Uhr - 4x4 Allrad NEWS
Ford lässt seinen Mustang auf die Leinwand los
Das erste Fahrgefühl im neuen Ford Mustang gibt es im Kino: Ab dem 14.
Dabei erscheinen Design, Technik und Fahrleistungen des erst für 2015 auf dem deutschen Markt eingeplanten Alltagssportwagens attraktiver, als der Handlungsrahmen des Spielfilms: Aaron Paul spielt den frisch aus dem Gefängnis entlassenen Tobey Marshall, dessen Beschäftigung einerseits in der Teilnahme an Straßenrennen und andererseits in der Rache an seinem ehemaligen Partner gipfelt. Bereits seit Mitte Dezember 2013 ist der virtuelle Zugriff auf den Mustang im Videospiel "Need for Speed Rivals" möglich.
Der Mustang der jüngsten Generation folgt den stilistischen Vorgaben der am 17. April 1964 präsentierten Erstausgabe konsequenter als die meisten anderen Ausführungen. Und das waren nicht immer Schönheiten, Mustang-Freunde werden sich erinnern. Immerhin hat Ford über die Jahre hinweg neun Millionen Exemplare des Pony Cars von der Koppel gelassen. Die neuen Modelle werden als Fastback-Coupé und als Convertible-Cabrio offeriert; endlich ganz offiziell von richtigen Ford-Händlern. Sie halten den neuen Mustang in Europa mit zwei Motorisierungen zur Wahl bereit: der 5-Liter-V8 leistet 313 kW/426 PS und der 2,3-Liter-Vierzylinder mit direkter Benzineinspritzung und Turbolader bietet 227 kW/308 PS .
Eine eigens dafür privat gegründete Recherche-Truppe hat bis jetzt mehr als 3 200 Auftritte diverser Ford Mustang in Film und Fernsehen aufgespürt. Und Ford scheint wohl begriffen zu haben, welches automobile Kleinod man mit dem Mustang in der Hand hält; nicht nur für Videos, sondern auch für die keineswegs unter emotionalem Überschwang leidende Marke.
Dieser Artikel aus der Kategorie 4x4 Allrad Auto NEWS wurde von Wolfgang Peters (vm) am 14.01.2014, 16:23 Uhr veröffentlicht.
