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Gemeinschaftsaktion
Gemeinschaftsaktion "Miteinander reden - sicher ankommen"
PRESSEMELDUNG
pr-gateway - 14. März 2017, 15:44 Uhr - 4x4 Allrad PRESSEMELDUNG

Gemeinschaftsaktion "Miteinander reden - sicher ankommen"

(BMR, BLU, DBV) Schlagkräftige moderne Landtechnik ermöglicht eine effiziente Erzeugung von qualitativ hochwertigen Nahrungsmitteln.

(BMR, BLU, DBV) Schlagkräftige moderne Landtechnik ermöglicht eine effiziente Erzeugung von qualitativ hochwertigen Nahrungsmitteln. Dabei sind landwirtschaftliche Traktoren und selbstfahrende Arbeitsmaschinen stets auch Teilnehmer am Straßenverkehr, der von deutlich schneller fahrenden Fahrzeugen dominiert wird. Verbunden sind damit Fragen der beidseitigen Akzeptanz und Rücksichtnahme ebenso wie die Vermeidung von - teils schweren - Unfällen. In einer gemeinsamen Kampagne zeigen der Bundesverband der Maschinenringe (BMR), der Bundesverband Lohnunternehmen (BLU) und der Deutsche Bauernverband (DBV) jetzt in ungewöhnlich gestalteten Videos einen Weg zu mehr Verkehrssicherheit auf: "Miteinander reden - sicher ankommen", so der Titel der Aktion.

Die Verbände haben drei Videos produziert, die Diskussionen anregen und gleichzeitig unterhalten sollen. Mehr als 1,2 Millionen Menschen hat die Kampagne über die sozialen Medien bisher schon erreicht. Den ersten veröffentlichten Kurzfilm mit dem Titel "Der Tod hat einen Augenblick" sahen bereits über 600.000 Menschen. In dem Film treffen sich eine Autofahrerin und ein Landwirt nach einem Unfall in einem hellen Flur - ob im Krankenhaus, vor Gericht oder im Jenseits, bleibt offen - und liefern sich einen Schlagabtausch zum Thema Verantwortung. Zwei weitere Kurzfilme mit gleicher Machart, aber anderen Themen können ab dem 14. März unter www.maschinenring.de/sicher-ankommen aufgerufen werden. "Es ist uns wichtig, dass es in der Diskussion um landwirtschaftliche Maschinen im Straßenverkehr nicht bei gegenseitigen Schuldzuweisungen bleibt", meint dazu Leonhard Ost, Präsident des Bundesverbandes der Maschinenringe, "Letztlich hilft es nur, die Gefahrenquellen auf beiden Seiten anzugehen und auszuschalten".

Es geht also um mehr Verständnis und eine größere Dialogbereitschaft auf beiden Seiten. "Die Unfallhäufigkeit mit landwirtschaftlichen Maschinen ist Gott sei Dank sehr gering. Landmaschinen sind nur an 0,4 Prozent aller Unfälle in Deutschland beteiligt. Allerdings enden 73 Prozent der Unfälle, in die landwirtschaftliche Fahrzeuge verwickelt sind, mit einem Personenschaden." Darauf weist der Vizepräsident des Hessischen Bauernverbandes, Thomas Kunz, hin und erinnert an den Grundsatz "Unfälle verhüten, ist besser als Unfälle vergüten." Es gehe darum, Verkehrsteilnehmer zu sensibilisieren und Unfälle zu vermeiden.
Die Videoreihe zur Förderung der Akzeptanz des Einsatzes moderner Landtechnik soll in den kommenden Monaten fortgesetzt werden.

Pressekontakt
Bundesverband der Maschinenringe e.V.
Ulrike Heitzer
Am Maschinenring 1
86633 Neuburg
08431/6499-0
ulrike.heitzer@maschinenringe.com
https://www.maschinenring.de

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Dieser Artikel aus der Kategorie 4x4 Allrad Auto PRESSEMELDUNG wurde von pr-gateway am 14.03.2017, 15:44 Uhr veröffentlicht.