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Dacia Duster: Kein Statussymbol - oder vielleicht doch?
mid Groß-Gerau - Die zweite Generation des Dacia Duster hat sich das Flair des sympathischen Preisbrechers bewahrt und dennoch spürbar an Ausstattung und Schick zugelegt. Dacia
mid Groß-Gerau - Die Rückfahrkamera und der große Monitor bewahren trotz der nach schräg hinten nicht guten Übersicht vor unnötigen Parkremplern. Dacia
mid Groß-Gerau - Optisch hat Dacia seinen günstigen SUV deutlich aufgewertet, unter anderem mit der prägnanten Dachreling sowie gefälligen Alufelgen. Ralf Schütze / mid
mid Groß-Gerau - Das Cockpit ist schlicht und übersichtlich gestaltet, ein wohltuender Kontrast zu manchen überladenen und überdigitalisierten Instrumenten der Konkurrenz. Ralf Schütze / mid
mid Groß-Gerau - Überall kann man sich mit dem neuen Dacia Duster sehen lassen, so wie hier in Italien auf einem Autobahnrastplatz auf komfortabler Langstreckenfahrt. Ralf Schütze / mid
mid Groß-Gerau - LED-Rückleuchten mit individuellem Design passen zum restlichen robusten Erscheinungsbild von Deutschlands nach wie vor günstigstem SUV. Ralf Schütze / mid
mid Groß-Gerau - Die Front ist prägnant gestaltet, LED-Tagfahrlicht ist serienmäßig bei allen Duster-Varianten. Ralf Schütze / mid

Dacia Duster: Kein Statussymbol - oder vielleicht doch?

Der Duster als Statussymbol für alle, die kein Statussymbol brauchen. Diese etwas komplizierte Werbebotschaft zu Deutschlands günstigstem SUV ist bei genauerer Betrachtung nicht gerade leicht verständlich. Viel leichter fällt es, das vielseitige Schnäppchen einfach auf Herz und Nieren zu testen: Mit 109 PS-Diesel, Frontantrieb und allerhand Ausstattung, die den Preis auf immer noch erträgliche 20.620 Euro hochschraubt. Ist ein Duster diesen Preis wert?

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